Brunnenbau

Schon vor 7000 Jahren legten Erkelenzer Brunnenbauer Zeugnis ihres Könnens ab, wie das älteste erhaltene Holzbauwerk der Welt - ein Brunnen in Geviertzimmerung, gefunden in 14 m Tiefe bei Erkelenz - beweist.

Die heutigen Brunnenbohrungen führen wir als Imlochhammer-, Trocken- oder Rollenmeißel-Bohrungen durch.

Dabei werden Durchmesser bis 424 mm im Lockergestein und 360 mm im Festgestein erreicht.

Als Brunnenausbaumaterial verwenden wir Kunststoffe, kunststoffbeschichteten Stahl oder Edelstahl bis zu einem Ausbaudurchmesser von 200 mm.

Der Ausbau wird dabei in Abhängigkeit von den angetroffenen Bodenverhältnissen vorgenommen.

Grundwassermessstellen - als Beobachtungspegel oder Gütemessstellen - werden in den Ausbaudurchmessern 2" - 6" in gleicher Weise erstellt.